Status quo: E-Recruiting

Studie zum Nutzungsverhalten von sozialen Netzwerken zu Bewerbungszwecken

Xing, Linkedin, Facebook, Instragram – die Generation Selfie postet, teilt, empfiehlt. Und sie gestaltet die eigene Karriere online. Ohne soziale Netzwerke ist die Welt kaum noch vorstellbar; und allen voran nicht die Recruiting-Welt. Die aktive Nutzung der Plattformen zu Bewerbungszwecken nimmt eine immer wichtigere Rolle. Doch wo steht das E-Recuiting 2014 tatsächlich? Die Dualen Hochschule Baden-Württemberg veröffentlichte in Zusammenarbeit mit Adecco kürzlich die Studie „Social Recruiting. A global Study“. Mehr als 17.000 Bewerber und 1.500 Personalverantwortliche aus 24 Ländern wurden zur Nutzung von sozialen Netzwerken für Bewerbungszwecke befragt. Wir werfen einen Blick auf den Länderbericht Deutschland.

Die wichtigsten Erkenntnisse im Überblick:

  • 42 % der Bewerber in Deutschland nutzen soziale Netzwerke zur Jobsuche. Dabei ist Xing mit 29 % die unangefochtene Nummer 1. Mit einigen Abstand nutzen die Bewerber Facebook (16%) sowie Linkedin (13 %).
  • 21-35 % der Befragten nutzen die Netzwerke um sich über Unternehmen, Vakanzen oder Meinung zu informieren. 24 % verwenden diese Kanäle zur aktiven Selbstvermarktung und rund 15 % stellen Ihre Lebensläufe online.
  • Von der virtuellen Ansprache zu einem konkreten Jobangebot: Rund 31 % der befragten Bewerber geben an, dass sie von Personalverantwortlichen über soziale Netzwerke angesprochen wurden. In rund 61 % der Fälle zog diese Ansprache ein konkretes Jobangebot nach sich.
  • Sowohl HR-Manager als auch Bewerber nutzen deutlich öfter digitale Medien anstatt herkömmliche Bewerbungswege. 30 % der Personalverantwortlichen klicken mindestens einmal wöchentlich auf Online-Jobbörsen, auf Bewerberseite sind es sogar 43 %.
  • Nachholbedarf besteht noch immer auf Unternehmensseite: Nahezu 60 % setzen noch immer auf konventionelle Personalgewinnungsmethoden. Und lediglich 52 % Unternehmen, die in sozialen Netzwerken aktiv sind, prüfen einmal jährlich ihre Aktivitäten.
  • Die HR-Verantwortlichen sind sich jedoch nahezu einig: Die Qualität von Bewerbern aus sozialen Netzwerken mit der von Bewerbern, die konventionelle Methoden benutzen, ist gleichwertig (81,5 %).

In diesem Sinne: Werfen Sie doch einen Blick auf unsere Profile in den sozialen Netzwerken.

Xing: https://www.xing.com/company/drmaierundpartner
Linkedin: http://www.linkedin.com/company/dr-maier-partner-gmbh

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