Balanceakte der neuen Führungskraft

Herausforderungen im Dazwischen

Das neue Führungsverständnis muss sich von der exakten Abbildbarkeit von Realität verabschieden. Wer unter Bedingungen hoher Komplexität, hoher Kontingenz und Volatilität führen will, muss versuchen, scheinbar unvereinbare Gegenpole zu synthetisieren, statt sich immer auf eine Seite zu schlagen. Die Unversöhnlichkeit von Gegensatzpaaren kann durch Ausbalancieren aufgelöst werden. Die neue Führungskraft wird so zum Seiltänzer, der ein dynamisches Gleichgewicht halten muss und kann. Der Beitrag skizziert drei typische Balanceakte, nämlich zwischen Misstrauen und Vertrauen, Planen und Improvisieren sowie Beschleunigen und Entschleunigen.

Lesen Sie hier den kompletten Artikel (konflikt Dynamik 2/2013)

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